... seit 10 langen Jahren kümmert Maria sich um die Hoarderin. Ich kann mich gut erinnern, dass Maria damals 2 Wochen überlegt hat, ob sie sich diesen Fall antun soll. Sie hatte den Hilferuf des Ehemannes der Hoarderin bekommen, der der Sammelwut seiner Frau keine Einhalt gebieten konnte. Jede andere, grössere, finanzkräftigere Orga hatte abgelehnt ... nun, Maria taten die Katzen leid. Sie dachte zuerst, ok 1 Wohnung voll mit Katzen ... bekomme ich in den Griff. Bis sich herausstellte dass die Hoarderin in nicht mehr überschaubarer Zahl Abbruchhäuser und Wohnungen angemietet hat und Tiere dort unterbrachte. Kurz vor den Abbruchbaggern dann Hilfe, Hilfe die Katzen müssen raus ... nicht dass Maria von diesen Tieren gewusst hätte. So kam übrigens Rani zu mir, unsozialisiert immer noch, aber zufrieden wie keine andere Katze: Essen fein, kein Gemäkel, Garten fein, 2 x Kuscheln am Tag, der Kater wird gehauen, das geht sich aus, er mag auch keine Katzen ...
Nun ist die Hoarderin umgezogen in einen anderen Ort, die Situation ist schlimmer denn je, es stehen dringend nötige Kastras an, Impfen, Wurmtabletten, vernünftiges Futter auch nicht vorhanden. Die ganze Misere steht hier.
Schon in Sofia bricht die kaum mehr beherrschbare Katzennot über Maria herein, nun auch noch die Hoarderin. Wieder bringt sie es nicht übers Herz, einfach Nein zu sagen ... und wir, nun wir sind wieder die Gebetsmühlen und bitten dringend um Spenden.
Und ja - wir wissen um die Situation hier in DE, dann geht doch gern in Marias teaming Gruppe. 1 €/Monat ist für jeden machbar und sagt es gerne weiter. Danke!